Gertrudenberger Höhlen haben Qualität als Naturdenkmal

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CDU begrüßt fachliche Stellungname des Landesamtes

„In einer neuen Stellungnahme des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie wird aus geologischer Sicht empfohlen, die Gertrudenberger Höhlen als Naturdenkmal unter Schutz zu stellen. Das begrüßen wir sehr. Denn die CDU-Fraktion hatte vor einem Jahr beantragt, die Höhlen als Naturdenkmal ausweisen zu lassen. Damit sollte ein weiterer Schutz gegen eine Verfüllung der Höhlen durch die BIMA erreicht werden, so CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde das Gutachten des Landesamtes.

 

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Keine Leerstände in der Innenstadt!

Dr. E. h. Fritz Brickwedde

Dr. E. h. Fritz Brickwedde

„Das neue Einkaufszentrum am Neumarkt ist dann gut für Osnabrück, wenn es dem Investor gelingt, viele neue und attraktive Marken nach Osnabrück zu holen und damit neue Käuferschichten von außerhalb zu gewinnen. Denn wir wollen kein Nullsummenspiel, keinen Verdrängungswettbewerb und vor allem keine Leerstände in der Innenstadt. Dass der erste bekannt gewordene Ankermieter ein Unternehmen ist, das schon in Osnabrück ansässig ist, stellt kein gutes Signal dar“, erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde. In diesem Sinne teile er auch die Sorgen von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und weise die Polemik von SPD und Grünen zurück.

Natürlich sei es die alleinige Entscheidung von Sinn-Leffers in das neue Einkaufszentrum zu gehen. Für die Johannisstrasse sei es aber zunächst bedauerlich, dass Sinn-Leffers seine Flächen deutlich reduziere und dann umziehe. Es sei zu hoffen, dass es in absehbarer Zeit Nachfolgemieter geben werde, aber keinesfalls selbstverständlich. Ein möglicher Leerstand an der Johannisstrasse stelle eine große Gefahr für die Neustadt dar.

CDU für schwarz-rot-goldene Fahnen bei Meisterschaften

Mit Unverständnis und Ablehnung hat die Osnabrücker CDU auf die Empfehlung der Sozialpsychologin Julia Becker reagiert, bei Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf schwarz-rot-goldene Fahnen zu verzichten. CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde: „Beim Sommermärchen 2006 hat Deutschland gezeigt, was es heißt guter Gastgeber einer Weltmeisterschaft zu sein. Da gab es keine Fremdenfeindlichkeit, sondern fröhliche Spiele mit Respekt vor allen Mannschaften". Die CDU stehe gegen Nationalismus und Rassismus, aber für Identifikation mit Deutschland. Dazu gehöre es auch, die Nationalhymne zu singen und schwarz-rot-goldene Fahnen als Symbol bester deutscher freiheitlichen Traditionen zu zeigen. „Wer Flagge für Deutschland und seine Nationalmannschaft zeigt, wertet damit keine andere Nation ab . Kein Mensch in Frankreich würde eine solche Diskussion führen", so Brickwedde.

Wer zu unserer Mannschaft stehe, demonstriere damit nicht nur für Schweinsteiger und Müller, sondern auch für Özil und Boateng.

Neue Ausgabe: RatsReport

RatsReport Juni 2016Anbei finden Sie den aktuellen RatsReport. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Alle älteren Ausgaben finden Sie in der linken Spalte unter RatsReport.

 

 

 

Spekulation auf Kosten der Bürger

Katharina Pötter und Anette Meyer zu Strohen

Katharina Pötter und Anette Meyer zu Strohen

Rot-Grün erzeugt 100.000 Euro Mehrkosten für Neumarktplanung

„Es kann nicht sein, dass die ursprünglichen Planungen einfach übergangen werden und SPD und Grüne erneut agieren, ohne zu wissen, wie eine Änderung des Bebauungsplanes ausgeht und ob eine Teileinziehung des Neumarktes möglich ist“, so Anette Meyer zu Strohen (CDU), stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung um Umwelt. Die Planungen zur Neugestaltung des Neumarkts gehen voran, aber nicht wie zunächst im Stadtrat beschlossen. In der Juni-Sitzung des Fachausschusses änderten SPD und Grüne die Planungen der Verwaltung. Die Ausführungsplanung des Neumarkt-Platzes soll nun, entgegen der Grundlagen für den Gestaltungswettbewerb, als Fußgängerbereich erfolgen. Ein Beschluss auf Kosten der Bürger. „Die ursprüngliche Planung bezieht den PKW-Verkehr, den ÖPNV, Fahrradfahrer und Fußgänger mit ein. Der neue Vorschlag geht nun von einer Sperrung des Neumarkts für Autos aus. Die Folge: 100.000 Euro Mehrkosten für die Steuerzahler“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katharina Pötter (CDU).

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