Liebe Besucherinnen und Besucher,6 01 Brickwedde 300x283
liebe Osnabrückerinnen und Osnabrücker,

herzlich Wilkommen auf der Internetseite der CDU- Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück.

Auf den folgenden Seiten, informieren wir Sie über die Ratsarbeit und die Politik in unserer schönen Stadt Osnabrück.

Für Anregungen und Kritik sind wir sehr dankbar.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
Ihr Dr. E.h. Fritz Brickwedde
Fraktionsvorsitzender

Zwei Fliegen mit einer Klappe – Für Mensa, Aula und Sporthalle – CDU setzt sich für Graf-Stauffenberg-Gymnasium und Bertha-von-Suttner-Realschule ein

„Mit einer Überbauung des Innenhofes können wir eine dringend notwendige  Aula und Mensa für die 1500 Schülerinnen und Schüler des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums und der Bertha-vonSuttner-Realschule schaffen. Zugleich bewirken  wir  eine energetische Sanierung eines Gebäudeteils aus den Sechzigern und erschlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe" machten Burkhard Jasper, Irene Thiel und Brigitte Neumann als zuständige Ratsmitglieder der CDU anlässlich eines Ortstermins deutlich. 4 01 Jasper L 150x142 Zwei Fliegen mit einer Klappe   Für Mensa, Aula und Sporthalle   CDU setzt sich für Graf Stauffenberg Gymnasium und Bertha von Suttner Realschule einDie CDU will, dass alle Schulstandorte in Osnabrück attraktiv sind. Deshalb setzt sie sich auch für das Graf-Stauffenberg-Gymnasium und die Bertha-von-Suttner-Realschule ein. Bei dem Treffen in den Gebäuden wurde deutlich, dass eine Aula und eine moderne Sporthalle benötigt werden. Die Christdemokraten werden einen entsprechenden Antrag in der nächsten Schulausschuss- und Ratssitzung stellen. Im Investitionsprogramm ab 2013 sollen Mittel für eine Aula im Zusammenhang mit der Vergrößerung der Mensa bereitgestellt werden. „Es reicht nicht aus, dass für über 1500 Schüler nur 30 bis 50 Essen mittags ausgeteilt werden können“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper.

5 02 Neumann L 150x142 Zwei Fliegen mit einer Klappe   Für Mensa, Aula und Sporthalle   CDU setzt sich für Graf Stauffenberg Gymnasium und Bertha von Suttner Realschule ein„Hier besteht ein dringender Handlungsbedarf“, bekräftigt Ratsfrau Brigitte Neumann. Jasper weist darauf hin, dass durch die Überdachung des Innenhofes eine Lösung dieses Problems möglich sei. Dadurch könne zudem Energie eingespart werden. Eine Aula unterstütze die vielfältigen Aktivitäten an den beiden Schulen. Die CDU will bei der nächsten Sporthallenmaßnahme in Osnabrück den Schulstandort Graf-Stauffenberg-Gymnasium / Bertha-von-Suttner-Realschule berück7 01 Thiel L 150x142 Zwei Fliegen mit einer Klappe   Für Mensa, Aula und Sporthalle   CDU setzt sich für Graf Stauffenberg Gymnasium und Bertha von Suttner Realschule einsichtigen.

„Hier muss möglichst schnell gebaut werden“, erklärt Ratsfrau Irene Thiel, die Vorsitzende des Schul- und Sportausschusses ist. „Aula und Sporthalle sind kein Luxus, sondern eine Pflichtaufgabe und eine Notwendigkeit für diesen Schulstandort“, betonen Thiel, Neumann und Jasper abschließend.

 

Keine Luxussanierung der Bremer Straße

 „Die geplante Umgestaltung der Bremer Straße im Zuge der Fahrbahnsanierung, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, lehnen wir aus Kosten- und verkehrspolitischen Gründen ab“, so Anette Meyer zu Strohen, stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt und Claudia Schiller, Ratsfrau aus dem Bereich Schinkel / Widukindland (beide CDU). Nach Einschätzung der CDU-Fraktion handelt es sich bei den Plänen der Verwaltung zur Umgestaltung der Bremer Straße um eine Luxussanierung. Unter anderem soll eine drei Meter breite Mittelinsel mit neun Bäumen entstehen. Dafür muss eine Fläche von 200 m² entsiegelt werden. Zudem sollen weitere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger entstehen. „Die Einschätzung der Verwaltung, durch eine Fahrstreifenreduzierung im Bereich Knotenpunkt Gartlager Weg und Weberstraße komme es zu keinen gravierenden Auswirkungen für den Individualverkehr, teilen wir nicht“, so Claudia Schiller. „Aus Sicht der CDU ist die Einschätzung der Verwaltung völlig unrealistisch. Durch Fahrstreifenreduzierung kommt es automatisch zu Auswirkungen auf den Individualverkehr“, so Anette Meyer zu Strohen weiter. Bereits bei der Fahrbahnsanierung der Bohmter Straße kritisierte die CDU-Fraktion die Umbauten als unnötige und maßlose Ausgabe von Steuermitteln. „Das die Kosten für diese Luxussanierung erheblich sein werden, zeigt schon die Tatsache, dass die Verwaltung finanzielle Auswirkungen noch nicht abschließend beziffern kann“, so Meyer zu Strohen. „Notwendige Fahrbahnsanierungen sind wichtig und werden seitens der CDU unterstützt. Nicht notwendige Luxussanierungen mit unnötigen Pflanzaktionen und einer nicht sachgemäßen Beschränkung des Individualverkehrs lehnen wir allerdings ab, da wir bei allen Entscheidungen den Geldbeutel der Steuerzahler im Blick haben“, so Schiller und Meyer zu Strohen abschließend.


CDU Münster besucht CDU-Stadtratsfraktion

Eine Delegation der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster Südost besuchte am 13. Januar die CDU-Ratsfraktion Osnabrück. Grund des Besuches waren die Belichtungen der Konversionsflächen in Osnabrück. „Herzlich heiße ich Sie in Osnabrück willkommen und freue mich, dass Sie das Osnabrücker Modell der Konversionen bestaunen möchten“, so begrüßte Ratsfrau Eva-Maria Westermann die Gäste aus Münster, an deren Spitze sich der Fraktionsvorsitzende Peter Bensmann für die Einladung bedankte. IMG 02341 300x225 CDU Münster besucht CDU Stadtratsfraktion

Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung zeigte der Delegation mehrere erfolgreiche Projekte. Unter anderem den Standort Scharnhorstkaserne mit dem neu zu erschließenden Wissenschaftspark und die gewerblichen Flächen am Hafen mit dem neuen Gebäude von Kaffee-Partner . Den Gästen aus Münster wurde schnell klar, dass die Stadt Osnabrück die Chance genutzt und zukunftsfähige Konzepte umsetzt. Zum Abschluss dankte Peter Bensmann der CDU-Fraktion und der Stadtverwaltung für die guten Informationen und lobte, wie schnell und effektiv Politik und Verwaltung in dieser Sache zusammengearbeitet haben. Katharina Pötter (CDU-Fraktion, stellvertretende Fraktionsvorsitzende) wies abschließend darauf hin, dass allen Akteuren bewusst war, dass man hier schnell und effektiv zusammen arbeiten muss.

Krebsbehandlung: Klinikum schließt Versorgungs- lücke im Osnabrücker Land

(Quelle: Medieninformation der Klinikum Osnabrück GmbH)

Ambulante Betreuung von Krebserkrankten zukünftig in Dissen

Osnabrück, 4. Januar 2012. Von nun an müssen Krebserkrankte aus der Region südlich von Osnabrück keine weiten Fahrten mehr in Kauf nehmen, um eine umfassende ambulante onkologische Behandlung zu erhalten. Am Klinikum Osnabrücker Land in Dissen wurde eine onkologische Zweigpraxis des Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des Klinikum Osnabrück mit mehreren Sprechzimmern sowie Behandlungs- und Diagnostikräumen eröffnet. „Es gab bisher kein wohnortnahes onkologisches Angebot durch entsprechende Fachärzte in Dissen. Diesen Engpass wollten wir beenden. Als kommunales Krankenhaus sehen wir unsere Aufgabe darin, Versorgungslücken zu schließen“, fasst Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes zusammen. Die Experten des MVZ Onkologie werden zunächst an drei Vormittagen pro Woche Sprechstunden in Dissen abhalten. „Außerdem werden wir Chemotherapien, Antikörpertherapien und Bluttransfusionen in Dissen ambulant durchführen“, erläutert der Onkologe und Ärztliche Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums, Dr. Julian Topaly. Aber nicht nur Behandlungen werden dort stattfinden, ebenso auch Diagnostik und Nachsorge. „Besonders die kooperative Betreuung der Patienten mit ihren jeweiligen Hausärzten soll künftig von zentraler Bedeutung sein“, ergänzt Prof. Dr. Olaf Koch, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit den Ärzten werden sich erfahrene Arzthelferinnen um die Patienten kümmern.3 02 Westermann L 300x284 Krebsbehandlung: Klinikum schließt Versorgungs  lücke im Osnabrücker Land „Unser vorrangiges Ziel ist, für die Bürger in der Region südlich von Osnabrück anspruchsvolle und gut erreichbare medizinische Angebote zu schaffen. Es freut uns sehr, dass wir Krebserkrankten nun deutlich bessere Bedingungen bieten können“, ergänzt Eva-Maria Westermann, Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikum Osnabrücker Land. Die Praxis in einem Nebengebäude des Dissener Krankenhauses wurde umfangreich umgebaut, um auch räumlich optimale Bedingungen für die ambulante onkologische Versorgung zu schaffen. Insgesamt 13 Räume stehen zur Verfügung, dazu gehören die Anmeldung, zwei Sprechzimmer, Räume für Chemotherapien, für Blutentnahme, Ultraschalluntersuchungen, ein Warteraum und Funktionsräume.

CDU amüsiert sich über Wirtschaftskenntnisse und Interpretationsblasen der SPD

Mit einem gewissen Amüsement reagiert die CDU-Ratsfraktion auf die Kritik der SPD zur von den Christdemokraten geforderten Erhaltung der Grünabfallsammelplätze in Osnabrück. Nach den Worten des Fraktionsvorsitzenden Dr. E. h. Fritz Brickwedde6 01 Brickwedde L 150x142 CDU amüsiert sich über Wirtschaftskenntnisse und Interpretationsblasen der SPD sowie des Fachsprechers Björn Meyer sei es nach wie vor richtig, u. a. aufgrund der Verhinderung von wilden Grünabfällen in Naherholungsgebieten, der Erreichbarkeit der Grünabfallsammelplätze auch für ältere und ggf. gehbehinderte Bürgerinnen und Bürger sowie der Verhinderung von zusätzlichem Verkehr und den einhergehenden CO2-Emissionen die Plätze zu erhalten. Weiterhin richtig sei das von der SPD angeführte Zitat Björn Meyers im Betriebsausschuss vom 25. November 2010, „Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht müssten einige Plätze wegen zu geringer Nutzung geschlossen werden.

Wenn dieses umfangreiche Netz weiter aufrechterhalten werden solle, müsse das System optimiert werden!“ Von der einzigen Lösung "Schließung", wie es die SPD behaupte, sei seitens der CDU jedoch nicht die Rede gewesen. Optimierungen müssten, so Dr. E. h. Brickwedde und Björn Meyer weiter, nicht immer gleich Schließungen sein, dies sei scheinbar nur bei der SPD so, was für die Zukunft Osnabrücks in den nächsten fünf Jahren nichts Gutes verheiße. 3 01 Meyer L 150x142 CDU amüsiert sich über Wirtschaftskenntnisse und Interpretationsblasen der SPD                 

Die Christdemokraten sähen bei den Optimierungen beispielsweise Modifizierungen des Angebotes in Art der abzugebenden Wert- und Reststoffe und/oder Menge an Containern auf den einzelnen Plätzen, an die Nachfrage angepasste Öffnungszeiten, Kooperationen z. B. mit in der Nähe befindlichen Garten- und Landschaftsgestaltern usw.. Dies sei ja auch vom OSB z. T. bereits auf den Weg gebracht worden, was die CDU ausdrücklich begrüße.

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