CDU fordert Rattenbekämpfung am Riedenbach – Björn Meyer (CDU): „Verwaltung eigentlich seit geraumer Zeit informiert!“

Die Schölerberger und Fledderaner CDU fordert eine schnelle Bekämpfung der Ratten am Riedenbach.

meyer CDU fordert Rattenbekämpfung am Riedenbach   Björn Meyer (CDU): „Verwaltung eigentlich seit geraumer Zeit informiert!“Nach den Worten des örtlichen CDU-Ratsherrn Björn Meyer, der zugleich ordnungs- und feuerwehrpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist, erfordere die aktuelle Situation ein umgehendes Handeln der Verwaltung. Die Anzahl der Ratten vor Ort nehme immer mehr zu, mittlerweile könne man sie bereits am Tage ohne Probleme sehen. Vor dem Hintergrund der durch sie doch nicht wenigen übertragbaren Krankheiten müsse dringend etwas getan werden. „Es spielen ja nicht wenige Kinder auf den Grünflächen, ganz zu schweigen vom allgemeinen Erholungswert dieses Naherholungsgebietes, der doch durch die aktuellen Entwicklungen nicht unerheblich leide.

Als Gründe führt Björn Meyer u. a. die stark angestiegene Entenpopulation an. An sich seien die Enten natürlich abgesehen von der Verschmutzung des Riedenbachs durch Koteinträge noch kein Problem, sie würden jedoch so stark gefüttert, dass permanent größere Mengen an Brot liegen blieben, die dann wieder die Ratten anlockten.

Aber auch Picknicks und andere Treffen von Teilen der Bevölkerung – die grundsätzlich tagsüber völlig in Ordnung seien – führten zum Anziehen von Ratten. Nicht wenige ließen leider immer wieder ihren Unrat, darunter Essensreste, liegen, und schafften dadurch ein weiteres kleines Paradies für Ratten.

Björn Meyer forderte nunmehr von der Verwaltung, die in der Vergangenheit bereits durch zahlreiche Bürgeranrufe und Hinweise der örtlichen CDU im Thema sein müssten, dringend in dreierlei Weise tätig zu werden. „Erstens müssen die Ratten direkt so schnell wie möglich bekämpft werden. Zweitens komme man um eine massive Reduzierung der Entenpopulation nicht herum und drittens müsse die den Riedenbach nutzende Bevölkerung intensiv darauf hingewiesen werden, keine Tiere zu füttern und sämtlichen Unrat entsprechend zu entsorgen!“

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