Sven Schoppenhorst

Anette Meyer zu Strohen

Henning und Panzer poltern, nur um des Polterns Willen

 „Oberbürgermeister Griesert hat im Rahmen seiner Unternehmensbesuche beim Besuch des Café am Rubbenbruchsee nicht die Interessen eines einzelnen Besitzers, sondern die klare Verwaltungsmeinung vertreten, als er auf die Parkplatzsituation vor Ort angesprochen wurde. Diese Verwaltungsmeinung steht fest. Ein Parkplatz am Schützenhaus sei nach einer Variantenuntersuchung der von der Verwaltung bevorzugte Standort. Daher sind die Äußerungen von Henning und Panzer nicht nachzuvollziehen“, so Anette Meyer zu Strohen (CDU), Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt.

 

Nach intensiven Gesprächen mit den Anwohnern, hat sich eine Mehrheit für einen Parkplatzstandort zur Wersener Straße gefunden, so dass nach Auskunft des Baudezernats die Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfes wiederholt werden muss. „Es ist auch richtig, dass sich die Anwohner gegen eine weitere Bebauung südlich der Straße Barenteich ausgesprochen haben. Es war aber zu keinem Zeitpunkt davon die Rede, dass die Mehrheit der Anwohner den Hotelrohbau abreißen lassen möchte. Es sollte lediglich keine weitere Bebauung geben. Mit dem Bau der Familie Lingemann können die Anwohner leben. Scheinbar können das aber Henning und Panzer aus ideologischen Gründen nicht. Sachargumente werden blindlings liegen gelassen. Noch vor ein paar Jahren wollte man das Grundstück noch mit in die geplanten Wohnbauflächen einbinden, dann schon wieder nicht. Anstatt zu poltern, sollten sich Henning und Panzer lieber gemeinsam mit der Familie Lingemann und der Verwaltung an einen Tisch setzen, damit nicht Eigentum vernichtet wird, sondern aus einem Hotelrohbau endlich ein Gewinn für den Standort werden kann“, so Sven Schoppenhorst (CDU), zuständiges Ratsmitglied für den Stadtteil.

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