Eva-Maria Westermann

CDU für Weiterführung der Jugendsozialarbeit

„Die Jugendsozialarbeit leistet einen wertvollen und wichtigen Beitrag zur Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. Diese Arbeit muss unbedingt fortgesetzt werden. Wer bei der Jugendsozialarbeit spart, macht einen großen Fehler. Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Problem und Sorgen nicht im Stich lassen“, so Eva-Maria Westermann (CDU), Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.

Die CDU-Fraktion hat einstimmig in der Haushaltsklausurtagung für die Fortführung und Verstetigung dieses wichtigen Projektes gestimmt. In einem aktuellen Evaluationsbericht der Verwaltung zur Jugendsozialarbeit wird deutlich, dass durch dieses vergleichsweise neue Angebot der Jugendhilfe vor allem sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen, die sich häufig zudem in sozial prekären Lebenslagen mit schwierigen Problemen befinden, erreicht und schlussendlich auch geholfen werden kann. Die dauerhafte Verstetigung der Jugendsozialarbeit an den verschiedenen Schulen wird sich auch langfristig finanziell rechnen. „Die Investition in die Jugendsozialarbeit ist eine präventive, bildungsorientierte und sozialintegrative Maßnahme. Hierdurch können die Folgekosten unzureichender Bildung und nicht gelungener sozialer Integration verhindert werden. Es muss unser Ziel sein, dass wir die jungen Menschen bestmöglich für ihren weiteren Lebensweg unterstützen. Wir erreichen eben diese Jugendliche vor allem durch die Jugendsozialarbeit. Daher muss das Projekt unbedingt fortgeführt werden“, so Westermann abschließend. Die CDU-Fraktion hofft auf die Unterstützung der anderen Fraktionen.

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