"Nachdem es innerhalb der Verwaltung bei den Planungen zu den Rabattengeländern auf dem Herrenteichswall zu leichten Kommunikationsdefiziten gekommen ist, muss nun der Blick vornehmlich nach vorn gerichtet werden!" Dies fordert der Vorsitzende des Umwelt- und Feuerwehrausschusses, CDU-Ratsherr Björn Meyer, in einer aktuellen Pressemitteilung.
Die nicht erfolgte Einbeziehung der Feuerwehr hatte zwischenzeitlich aufgrund erheblicher durch die aufgestellten Begrenzungen erzeugte Probleme die Frage aufgeworfen, ob das vom Stadtfeuerwehrverband ehrenamtlich durchgeführte und von der Bevölkerung alle zwei Jahre intensiv angenommene Lichterfest überhaupt durchgeführt werden könne. "Wir alle, d.h. Politik, Feuerwehr, Fachbereich Grün und Umwelt der Stadt und Stadtfeuerwehrverband müssen jetzt an einem Strang ziehen, um das Lichterfest in 2003 wieder stattfinden zu lassen", so Meyer weiter. Dieser Tenor wurde auch einstimmig in der letzten Sitzung des Umwelt- und Feuerwehrausschusses deutlich.
Die Durchführung des Lichterfestes ist laut Meyer aus dreierlei Gründen elementar wichtig. Erstens werde die Veranstaltung von den Hilfskräften Osnabrücks in ihrer Freizeit ehrenamtlich organisiert. Nunmehr könne und müsse die Stadt beweisen, dass der Diskussion um die Förderung des Ehrenamtes nicht nur leere Worte, sondern auch Taten folgen.
Zweitens komme der Erlös des Lichterfestes dem Stadtfeuerwehrverband und damit den Hilfskräften Osnabrücks zugute, d.h. ein Teil der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger werde hiermit bezahlt. Nebenbei entlaste er natürlich auch noch den städtischen Haushalt.
"Drittens ist ein Ausfall des Lichterfest ein Imageverlust bzw. ein Imageschaden für die Stadt Osnabrück, den es unbedingt zu vermeiden gilt", so Björn Meyer abschließend.

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