Dr. E. h. Fritz Brickwedde

CDU: Niedersächsisches Familienunternehmen statt globaler Player gut für Osnabrück

„Die Wende am Neumarkt ist da: ein guter Tag für Osnabrück! Wir freuen uns, dass nun ein finanzkräftiges niedersächsisches Familienunternehmen, das in vierter Generation besteht,
in Osnabrück investiert. Mit Alexander Lindhorst haben wir einen bodenständigen Unternehmer als Partner und keinen globalen anonymen Player wie bisher.“ Mit diesen Worten kommentierte CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde den Verkauf der Neumarkt-Immobilien.

Ihm gefalle sehr, dass sich Alexander Lindhorst langfristig und nachhaltig in Osnabrück
engagieren wolle und diese Investitionen für die fünfte Lindhorst-Generation plane. Die
Architektur überzeuge und werte die City auf. Das Konzept greife Vorschläge des Plan B
einer gemischten Nutzung auf, das die CDU schon seit langem befürworte.

Dank zollte Brickwedde der Gruppe engagierter Bürger um Reinhard Richter, die Plan B entwickelt hätten. Große Anerkennung gebühre Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, der seit etlichen Monaten in vertraulichen Verhandlungen mit dem neuen Investor gestanden habe.

Nun gelte es im Rat mit einem neuen Bebauungsplan die Voraussetzungen für die Realisierung
des Projekts zu schaffen. Von zentraler Bedeutung sei eine Vitalisierung der Innenstadt durch neue Wohnungen und eine Aufwertung der Johannisstrasse.

Brickwedde: „Zwischen Neumarkt und Berliner Platz entstehen in den nächsten Jahren zehn große Bauprojekte mit vielen neuen Wohnungen. Die Vision von weit über 1000 neuen Einwohnern wird Wirklichkeit.“

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