Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion und Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke erklärt:

Der Äußerung des Ratsherrn der Grünen, Thomas Klein "Wenn Sie freien Eintritt für die weiteren Kinder wollen, muss das Aufgabe Ihrer Vertreter im Aufsichtsrat sein. Bislang sind solche Ideen dort nicht vorgetragen worden." muss entschieden widersprochen werden.

Herr Klein gehört dem Aufsichtsrat der Stadtwerke nicht an. Mitglieder des Aufsichtsrates machen sich strafbar, wenn sie über Anträge und Abstimmungsverhalten im Aufsichtsrat öffentlich berichten. Ich kann deshalb nur soviel sagen: das Thema Familien mit mehr als zwei Kindern zu entlasten ist im Aufsichtsrat beraten worden.

Wir werden das Thema in der nächsten Sitzung wieder auf der Tagesordnung haben. Es geht uns darum, Kundenbindung zu verstärken durch Vergünstigungen für Kunden der Stadtwerke, die mehrere Dienstleistungen der Stadtwerke in Anspruch nehmen.  Diese Linie des Stadtewerkevorstand und des Bäderchef unterstützen wir nachdrücklich.Das Argument, 20 Prozent der Osnabrücker würden dann bei Vergünstigungen bei den Bädern ausgegrenzt, kann nicht überzeugen. Denn jeder kann Strom und Gas bei den Stadtwerken beziehen. Tatsache ist doch, dass mit Erlösen aus dem Energiegeschäft Busse und Bäder preiswerter gemacht werden. Der Energiekunde der Stadtwerke soll Vorteile beim Eintritt in das Nettebad haben. Das gilt auch gerade für Familien mit mehreren Kindern.

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